FWG-Kandidat stellt sich Fragen von Frauen
Bereits seit einiger Zeit habe er über seine Zukunft nachgedacht, als er von Freunden aus München auf die Anzeige der FWG aufmerksam gemacht worden sei. Seit der erfolgreichen Bewerbung zum Oberbürgermeisterkandidaten der FWG sei er momentan etwa im zweiwöchigen Rhythmus in der Stadt und derzeit noch in der "Lernphase". Zur Zeit verbringe er mit seiner Frau und den 3 Kindern einen Kurzurlaub in Bad Reichenhall. Noch gehe es darum, Leute und örtliche Probleme kennen zu lernen. Es wäre unseriös, so Knabenreich, heute schon mit fertigen Konzepten oder gar schon mit einem Wahlprogramm aufzuwarten. Dies sei nach einer Klausur mit dem Beirat der FWG im September geplant. Trotzdem waren die Anwesenden verblüfft über sein jetzt schon vorhandenes Detailwissen über örtliche Gegebenheiten.
Es entstand sogleich eine rege Diskussion bei der Herr Knabenreich den Fragen der Anwesenden nicht auswich. Die angesprochenen Themen waren vielfältig: Preisgestaltung im Familienbad, Predigtstuhlbahn, Kundenzufriedenheit in Tourismus und Handel, demografischer Wandel, Miteinander der Generationen, Familienpolitik, Leihoma-Service, Probleme aus der Sicht der Jugendlichen, Stärkung des Ehrenamts, Verbesserung der Bürgerbeteiligung. Knabenreich versprach jedes Thema aufzunehmen und ab Herbst dazu auch konkret Vorschläge zu machen.
Nach der äußerst angeregten Diskussion war der offizielle Teil gegen 21.30 Uhr beendet jedoch nicht der Abend. Eine Wiederholung in naher Zukunft wurde auf Anregung der Anwesenden Damen in Aussicht gestellt.

"Die Zukunft des Verkehrs ist öffentlich!" - unter diesem Motto informierte sich die FWG Berchtesgadener Land zum Projekt Regional-Stadt-Bahn (
