Übersicht über Anträge der FWG Piding
Antrag zum Pumpspeicherwerk am Saalachsee
bekanntlich plant die Fa. Max Aicher ein Pumpspeicherkraftwerk am Saalachsee.
Sollte das Vorhaben durch die zuständigen Behörden genehmigt werden, ist die
Gemeinde Piding unmittelbar davon betroffen. Der Abtransport der Gesteinsmassen
zum Stahlwerk in Hammerau soll unter Umständen mit Lkw erfolgen.
Dies würde einen zusätzlichen, die B 20 in Piding belastenden Lkw-Verkehr von
tausenden Schwerfahrzeugen in den nächsten Jahren nach sich ziehen.
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Zum Antrag Energieversorgung vom 05.10.2011
Wir fordern für alle kommunalen Gebäude- Die Prüfung von Maßnahmen zur energetischen Sanierung
- mit anschließender Ermittlung des verbleibenden Energiebedarfs
- und die Erarbeitung eines Konzeptes zur dezentralen Versorgung mit erneuerbaren Energieträgern
Unsere beiden entsprechenden Anträge vom November 2008 und Juli 2009 wurden von CSU, SPD und B90/Grüne geschlossen abgelehnt.
Einen dritten Anlauf haben wir nun am 05.10.2011 genommen. Wir erwarten, dass über diesen Antrag in der Sitzung am 07.12.2011 beraten wird und hoffen diesmal auf die Zustimmung des Gemeinderates.

Antrag zum Klimaschutz
In der Sitzung vom 09.11.2011 hat der Gemeinderat unserem Antrag zugestimmt, Privatpersonen bei Maßnahmen zur energetischen Sanierung von Wohnhäusern bzw. bei der Umstellung von Heizanlagen auf erneuerbare Energieträger eine finanzielle Anerkennung zu gewähren.
Antrag zum öffentlichen Personennahverkehr
Die Stadt Bad Reichenhall plant für das Jahr 2010 z.T. erhebliche Preiserhöhungen im Bereich des Stadtbusverkehrs. Damit kommt auf die auf den Stadtbusverkehr angewiesenen Pidinger Bürger eine erhebliche finanzielle Belastung zu. Die FWG Piding beantragt deshalb, dass sich
1. Bürgermeister Hannes Holzner mit der Stadt Bad Reichenhall, Herrn OB Dr. Herbert Lackner, in Verbindung setzt, um wenigstens eine Reduzierung der angestrebten Preiserhöhung zu erreichen.

Antrag zur Energieversorgung kommunaler Gebäude
Die letzten Monate und Jahre wurde viel über die Energieversorgung der kommunalen Gebäude in Piding diskutiert. In der Schulturnhalle wird aufgrund der alten Bausubstanz überdurchschnittlich viel Energie verbraucht, die Wärmepumpen in der Mehrzweckhalle sind defekt und die Heizungsanlage im Schulgebäude ist schon relativ alt.

Gewerbeentwicklung in Piding
Das Thema "zukunftsfähige Gewerbeansiedlung" ist seit Monaten und Jahren immer wieder ein Tagesordnungspunkt im Pidinger Gemeinderat. Bisher konnten bei diesem Thema jedoch keine nennenswerten Fortschritte erzielt werden. Mitglieder der FWG Piding, unter anderem der 2. Bürgermeister Walter Pfannerstill, Fraktionssprecher Georg Dufter und Wirtschaftsreferent Dieter Schönwälder, trafen sich kürzlich, um Vorschläge zur Verbesserung der Situation zu erarbeiten.

Umweltbelastung durch verkehrsbedingte Luftschadstoffe in Piding
Die Gemeinde Piding liegt in einem Verkehrsraum, welcher zwischen zwei Bundesstraßen (B20/B21) liegt, von der Autobahn A 8 durchschnitten sowie von Staats-Kreisstraße und innerörtlichem Verkehr belastet wird. Aktuelle Verkehrerhebungen in diesem Raum umfassen, wie bekannt, bis zu 100.000 Kfz täglich. Dadurch ist die Gemeinde höchstbelastet mit gefährlichen, verkehrsbedingten Luftschadstoffen, dazu kommen noch, witterungsbedingt (Ostwind), Schadstoffimmissionen aus dem Raum Stadt Salzburg und Salzburg Airport.

"Die Zukunft des Verkehrs ist öffentlich!" - unter diesem Motto informierte sich die FWG Berchtesgadener Land zum Projekt Regional-Stadt-Bahn (

Josef Dendl